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1. Optimieren Sie Ihre Ernährung.
Folgende Nahrungsmittel und Getränke beeinflussen Ihr Immunsystem positiv: kaltgepresste Fisch- und Pflanzenöle, Zitrusfrüchte, Beeren, Alfalfa, Karottensaft, Zitronensaft, Brokkoli, Rooibostee, Meerrettich, Shiitake, Knoblauch, Brunnen- und Gartenkresse, Sauermilchprodukte und Molkeproteine.
Molkeproteine enthalten viel Glutamin, das von Ernährungswissenschaflern für ein starkes Immunsystem eingesetzt wird. |
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2. Geben Sie dem Immunsystem, Ihrem "Schutzengel", alle Stoffe, die es benötigt, um Ihren Körper optimal zu schützen.
Mit einer hohen Dosis Vitamin C machen Sie es Ihrer Widerstandskraft leichter. 3000 mg pro Tag können Positives bewirken.
Mit einem hochdosierten Multivitaminpräparat können Sie mögliche Ernährungsmängel beheben. |
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3. Eine erhöhte Ansammlung von Abfallstoffen in Ihrem Körper ist Ursache Nr. 1 für ein geschwächtes Immunsystem. Vermindern Sie deshalb die Zufuhr von Abfallstoffen, wie Nikotin, Koffein/Teein und Alkohol.
Mit Hilfe der Mariendistel kann Ihre Leber besser gereinigt werden, entweder in Tablettenform oder als Getränk.
Wenn Sie häufig erkältet sind, ist eine gründliche Reinigungskur zu empfehlen. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat Sie eine äußerst positive Wirkung auf einen geschwächten Widerstand.
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4. Treiben Sie Sport und eröhen Sie so Ihre Abwehr um 30% Prozent. Achten Sie jedoch darauf, dass zu viel Sport freie Radikale erzeugt, die das Immunsystem wiederum schwächen können. Hören Sie stets auf Ihren Körper.
Bei Krankheit und/oder Kraftlosigkeit sollten Sie so oft wie möglich einen Spaziergang an der frischen Luft machen und dabei tief einatmen.
Das Co-Enzym Q10 kann Ihren Energiespiegel möglicherweise erhöhen. |
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5. Stress und Anspannung wirken sich häufig negativ auf Ihre Abwehr aus. Zahlreiche Studien zeigen, dass in Stresszeiten psychischer Druck die Abwehr um 30 Prozent vermindert. Lernen Sie Ihre Grenzen kennen und sorgen Sie für eine Art von Entspannung.
6. Das Gemüt kann das Immunsystem sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Trauer oder ein psychisches Tief können Ihren Körper krank machen, während Ihnen Freude dabei hilft, gesünder zu bleiben.
Das Glücklichsein ist eine eigene Entscheidung, auch wenn es manchmal extrem schwer fällt, das zu begreifen.
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7. Ausreichender und tiefer Schlaf ist für ein starkes Immunsystem unablässig. Bei geschlossen Augen kann sich Ihr Körper wieder erholen und Kräfte sammeln.
Unterschätzen Sie nicht die extrem erholsame Wirkung eines halbstündigen Mittagsschlafs. |
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8. Ihr Immunsystem ist viel mehr als nur Abwehrzellen.
Ihre Darmflora, die aus Milliarden Laktobazillen im Magen-Darmtrakt besteht, ist für ein Drittel Ihrer Abwehrkräfte verantwortlich. Diese können Sie also durch Sauermilchprodukte, wie Joghurt und Buttermilch, unterstützen.
Wenn Sie Ihre Darmflora wieder in Schwung bringen wollen (vor allem nach einer Antibiotikumkur sehr wichtig), sollten Sie ein Probiotikum einsetzen.
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9. Vor dem Herbst/Winter sollten Sie präventiv eine Kur mit Echinacea machen.So überstehen Sie die grauen Wintermonate wohlmöglich unbehelligter.
Echinacea ist in manchen Multivitaminpräparaten enthalten. Sie können es aber auch in Tabletten- oder Tropfenform einnehmen.
10. Sollten Ihre Beschwerden länger anhalten, konsultieren Sie dann auf jeden Fall Ihren Hausarzt. |
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